Montag, 31. August 2015

Neue Wege

Schlage heute neue Wege ein.
Fahre eine andere Strecke, oder steige früher aus dem Bus oder der Bahn.
Halte die Augen offen, was siehst Du unterwegs?
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Sonntag, 30. August 2015

Durchbreche alte Gewohnheiten

Du liebst Kaffee?
Dann trinkst Du heute mal nur Tee, oder umgekehrt.
Schau, was es mit Dir macht, wenn Du alte Gewohnheiten durchbrichst.

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Samstag, 29. August 2015

Neue Wege gehen

Die nächsten Tage werde ich Dich an die Hand nehmen, um Deine alten Denkmuster zu überarbeiten und durch neue zu ersetzen.

Oft gibt es etwas, das uns davon abhält, unsere gewohnten Pfade zu verlassen. Vielleicht aus Angst vor Kritik, um Fehler zu vermeiden oder um uns vor Verletzungen zu schützen.

Mit den folgenden Vorschlägen will ich Dich anregen Deine Träume und unerfüllten Wünsche mutig anzugehen.

Entscheidend ist dabei vor allem eines: Durchbreche Deine alten Denk- und Verhaltensmuster -

und los gehts.


Hab heute ein Date mit Dir allein. Vielleicht gehst Du schick essen, ins Theater oder ins Kino.
Tu es einfach und reflektiere anschließend, wie es Dir dabei ergangen ist, wie Du Dich dabei gefühlt hast, wie Du Dich jetzt dabei fühlst.

Verlass die alten, eingefahrenen Pfade! Trau Dich.

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Freitag, 28. August 2015

Dem Stress entkommen


Eine sehr gute Möglichkeit, gelegentlich dem Stress zu entfliehen, besteht darin, bewusst die Stille zu suchen. Durch die Stille werden die Gedanken ruhiger, man kommt wieder runter und sieht Dinge danach oft klarer. Dazu eine kleine Geschichte, die es auf den Punkt bringt.
Vom Mönch und dem Brunnen
Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn:
„Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?“
Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern:
„Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“
Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf:
„Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“
Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“
Der Mönch sprach:
„Nun, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.“
Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: „Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Menschen schauten hinunter: „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“
Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“
Eine schöne Geschichte, wie ich finde. 
Schlage  dem Stress ein Schnippchen, indem du dir gelegentlich solche Momente der Stille gönnst. 

Donnerstag, 27. August 2015

Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen





Wenn jemand Ruhe ausstrahlt, er innerlich still ist, auch bei großer Unruhe um ihn herum, dann tut das gut. Man ist gerne mit diesem Menschen zusammen, weil man wahrnimmt: "Dieser Mensch ist still, ruhig, gelassen." Er ist bei sich und er lässt auch uns sein, so wie wir sind! Und ist das nicht, wonach wir häufig streben?
Achtsamkeit hilft uns still zu sein, auch wenn es hoch her geht!

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Mittwoch, 26. August 2015

Wenn ich eines Tages alt sein werde …





Wie gehen wir mit unseren Alten um???

In der letzten Woche habe ich im Fernsehen zwei Beiträge gesehen, die mich doch sehr geschockt haben.
In einem Pflegeheim beschwerte sich eine ältere Dame, dass sie immer von einer Pflegekraft geschlagen und beschimpft würde. Die Söhne, die einmal in der Woche die Mutter besuchten, wollten von der Pflegeleitung eine Auskunft darüber haben, es wurden ihnen nur gesagt, ihre Mutter ist dement, der Vorwurf stimmt nicht. Diese Vorwürfe gingen über mehrere Wochen. Daraufhin installierten die Söhne eine Kamera im Zimmer der Mutter. Auf den Bildern war eindeutig zu sehen, wie ruppig diese Pflegerin mit der Senioren umging, sie wurde an den Haaren gezogen, beschimpft usw. Die Pflegeleitung mit den Bildern konfrontiert, war geschockt, die Kraft wurde entlassen. Es stellte heraus, dass diese "Dame" schon einmal eine Kündigung wegen Misshandlung erhalten hatte. Sie ist nun in einem neuen Pflegeheim wieder für die Betreuung eingesetzt.


Der andere Fall, ist aus meiner Sicht ebenso schockierend.
Ein Sohn wollte seine Mutter aus einem deutschen Pflegeheim in ein Pflegeheim nach Polen bringen, da er die Kosten in Deutschland nicht mehr aufbringen konnte, oder wollte......
Der Seniorin gehört das Haus, das der Sohn bewohnt. Der Sohn meinte, seine Mutter ist dement, sie bekommt ja sowieso nicht mit, in welcher Sprache sie angesprochen wird......






Wenn ich eines Tages alt sein werde …
wenn ich beim Essen kleckern sollte und ich nicht in der Lage sein sollte, mich selbst anzuziehen…
hab Geduld, erinnere dich an die Zeit, die ich damit verbrachte, es dir beizubringen.
Wenn ich mitreden und vieles wiederholen sollte, unterbrich mich nicht. Hör mir zu.
Als du klein warst, musste ich dir jeden Abend immer wieder dieselbe Geschichte erzählen, damit du einschliefst.
Sollte ich mich nicht waschen wollen, rüge mich nicht und lass mich dafür nicht schämen. Erinnere dich daran, wie oft ich dir nachlaufen musste und wie viele Ausreden du dir hast einfallen lassen, weil du nicht baden wolltest.
Solltest du sehen, dass ich mich mit der neuen Technik gar nicht auskenne, gib mir genügend Zeit und schau mich nicht mit diesem ironischen Lächeln an. Ich musste meine ganze Geduld aufbringen, um dir das ABC beizubringen.
Sollte ich plötzlich Sachen vergessen oder Mitten in einer Unterhaltung den Faden verlieren, gib mir genügend Zeit, um mich wieder daran zu erinnern und sollte es mir nicht gelingen, reg dich nicht auf. Denn das Wichtigste ist nicht, was ich sage, sondern dass ich deine Nähe brauche und dass du da bist, um mir zuzuhören.




Dienstag, 25. August 2015

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

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Montag, 24. August 2015

Heute ist ein besonderer Tag,



wirklich ein ganz besonderer Tag.
 
Was ist besonders? Es ist einfach ein Tag, aber man macht einen besonderen Tag aus dem Tag. Warum? Das ICH kreiert diese Vorstellung. Der Tag ist besonders, also erlebe ich etwas Besonderes, ich bin in einer besonderen Situation. Das streichelt das ICH. Wie gut für mich. Das fühlt sich gut an.
Das ICH greift nach dem Besonderen es möchte besonders sein und glaubt fest an die konkrete wirkliche Existenz dieses Besonderen.

Machen auch wir diesen Tag zu einem besonderen Tag.

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Sonntag, 23. August 2015

Die Magie des Wassers


Eine liebe Bekannte von mir hat ein Kinesiologie Seminar besucht. Wir beide tauschen uns gerne aus
und ich bin dankbar dafür, dass sie mir oft eine neue Sichtweise aufzeigt und mir Denkimpulse gibt.

So haben wir uns über unsere Trinkgewohnheiten unterhalten. Sie hat in ihrem Seminar einiges über die Wirkung vom Wasser erfahren. Da ich diese Erfahrungen so faszinierend finde, möchte ich diese an euch weitergeben.

Wasser kann der Schlüssel zu mehr Gesundheit sein,

es kann Giftstoffe im Körper neutralisieren, schmiert die Gelenke, verbessert die Hautstruktur, den Teint, unterstützt die Gehirnfunktionen, reduziert die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkten, verbessert das Gedächtnis, verhilft uns zu sportliche Höchstleistungen, heilt Magengeschwüre, ist wichtig für die Sehkraft,  hält den Darm auf Trab, transportiert Sauerstoff zu den Zellen……

Wir können mit genügend Wasserzufuhr so viel bewirkten, 1 Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle. 8 – 12 Glas Wasser am Tag können uns Gelenk- und Rückenschmerzen beträchtlich erleichtern. 5 Glas Wasser täglich reduzieren das Risiko von Darmkrebs um 45%, Brustkrebs um 79% und Blasenkrebs um 50%.
Wir können nicht ohne Wasser leben und haben noch nicht wirklich begonnen die Wirkung des Wassers auf unseren Körper richtig zu verstehen.
In einem Glas Wasser ist mehr Heilkraft als in jedem Medikament. Schmerzen egal wo, sind nichts weiter als Durstschreie eines energieschwachen oder mineralstoffarmen Körpers
Depressionen und Angstzustände können eine Folge von Wassermangel sein. Der Zusammenhang von Gesundheit und Austrocknung, Dehydration, ist gut erforscht
Ich habe mir heute eine schöne Karaffe und ein schönes Glas gekauft, so dass mir das Wasser trinken in Zukunft leichter fallen wird. Geben wir also dem Wasser eine Chance, was haben wir schon zu verlieren, außer eventuell unserer Kopf- und Gelenkschmerzen und vielleicht sogar ein paar überflüssigen Kilos.

http://www.wasser-hilft.de/tipps_zum_wassertrinken.htm

Samstag, 22. August 2015

Das Glück ist oft flüchtig – aber man kann es auch gezielt in sein Leben holen



Das Glück scheint sich ja immer dann in Luft aufzulösen, wenn man es gerade bemerkt hat. Bei den großen Glücksgefühlen jedenfalls ist das häufig so. Die kleinen Glücksgefühle dagegen,  die kann man sich ganz allein schaffen – indem man seine Einstellung verändert. Es gibt  ganz konkrete Hinweise darauf, was im Alltag glücklich macht – schnell und einfach. Hier ein paar Tipps, wie wir dem Glück auf die Sprünge helfen könnten.......


Punkt eins: Als erstes gehen Sie heute schön früh schlafen - viel Schlaf sorgt nämlich dafür, am nächsten Tag nicht so anfällig für negative Gefühle und Erinnerungen zu sein.

Punkt zwei: Raus an die Luft. Wer ohnehin ins Büro muss, hat das gleich erledigt, die anderen müssen nur den richtigen Moment dafür finden. 20 Minuten verbessern die Laune – und das Arbeitsgedächtnis gleich mit.  Ideal ist es natürlich, wenn die Sonne scheint.


Bitte immer schön lächeln


Punkt drei können Sie dann gleich auf dem Weg zur Arbeit erledigen – nämlich Pläne schmieden, näher ans Büro zu ziehen. Lange Wege dorthin sind auf Dauer belastend – auch wenn man meint, es mache einem nichts aus oder es lohne sich, weil der Job toll und das Gehalt großartig ist. Schweizer Psychologen fanden heraus, dass solche Vorteile die Belastung durch das Gedrängel in der U-Bahn oder den morgendlichen Auto-Stau nicht kompensieren können.

 
Punkt vier und fünf lassen sich täglich wunderbar beim Umgang mit Kollegen praktizieren: lächeln und helfen. Beides macht schon für sich genommen glücklich – also zwei Fliegen mit einer Klappe! Das gezielte Lächeln mag seltsam erscheinen, funktioniert aber – es wirkt sogar schmerzlindernd. Wer es schafft, sich nicht auf falsches Lächeln zu beschränken, sondern es  mit schönen Gedanken herauszulocken, der hat noch mehr davon.

Und mit dem Helfen brauchen Sie es nicht übertreiben: zwei Stunden pro Woche reichen. Das macht 100 Stunden pro Jahr.

Sich in Dankbarkeit und Vorfreude üben


Punkt sechs und sieben sind gut für den Weg nach Hause: dankbar sein, dass man einen Job hat – und schon mal den nächsten Urlaub planen. Dankbarkeit verhindert depressive Symptome und erhöht das Wohlbefinden und die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, ebenso wie Arbeit selbst. Und die Vorfreude beim Planen erhöht das Wohlbefinden .

 
Punkt acht: Sie müssen sich bewegen. Bewegung und wenn es nur ein paar Minuten sind, gilt als eines der besten Mittel, um das Wohlbefinden zu steigern und Depressionen zu mindern.

 
Punkt neun: viel Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Wer das zu wenig tut, bereut dies meist auf dem Sterbebett. Denn: Erst Beziehungen machen unser Leben lebenswert – und auch hier zählt wie bei vielen Dingen die Qualität mehr als die Quantität.


Und Punkt zehn: eine Runde Meditation. Das verbessert die Konzentration – und entspannt.